Wer heute auf Personalsuche ist, muss viel Geduld mitbringen. Bei manchen Positionen ist es eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Die Personalsuche

Endlich werden die ersten Gespräche geführt. Leider, keiner der Kandidaten überzeugt wirklich. Doch der Druck ist da, endlich jemanden einzustellen. War der Kandidat M. vielleicht doch nicht so schlecht? Fachlich konnte er zwar nicht überzeugen – den Rest werden wir ihm schon beibringen! Ob er wirklich ins Team passt? Ach das soll man nicht überbewerten, die werden sich schon zusammenraufen! – Also Basta – wir stellen Herrn M. ein.

So oder so ähnlich redet man sich einen Kandidaten schön!

Das erste Jahr

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass aus diese Entscheidung keine Erfolgsgeschichte wird.
Spätestens nach einem Jahr ist es soweit: Herr M. verlässt das Unternehmen. Vielleicht aus eigener Einsicht ansonsten über eine Arbeitgeberkündigung eventuell sogar mit einer Abfindung.
Herr M. geht nicht mit leeren Händen: er kennt jetzt Ihre Kunden, Preise, Kalkulationen, interne Abläufe. Das wird den nächsten Arbeitgeber vielleicht interessieren?

Fluktuation ist teuer

Es wurde viel Zeit in die Einarbeitung gesteckt – d.h. zusätzliche Belastungen für andere Mitarbeiter!
Sie mussten Überstunden machen, konnten sich nicht intensiv um Kunden kümmern. Ihre Kunden sind unzufrieden geworden? Vielleicht haben Sie sogar Kunden verloren?

Herr M. hat sein volles Gehalt erhalten, aber Sie nicht die 100%ige Leistung – er war neu in seinem Job!
Bis ein Mitarbeiter seine volle Leistung entfalten kann, braucht es mindestens ein Jahr manchmal noch länger. Sie investieren also ein Brutto-Jahresgehalt in einen neuen Mitarbeiter. Dieses Invest können Sie abschreiben, wenn der Mitarbeiter innerhalb des ersten Jahres das Unternehmen wieder verlässt.
Und Ihr Personalproblem ist wieder da!

Für Herrn M. wurde ein Fahrzeug geleast – die Kosten laufen weiter! Kapital, das bei Ihnen auf dem Hof steht. Auch ein Ausstieg aus dem Vertrag wird teuer.

Und genau vor diesen teuren Fehlentscheidungen kann ich meine Kunden schützen.

Fehlentscheidungen verhindern

Was genau biete ich meinen Kunden an? Um zu verhindern, dass ein Kandidat  „schön geredet“ wird, setzen meine Kunden bei der  Personalsuche ProfileXT® – ein Online-Assessment ein.
Der erste Eindruck und das persönliche Gespräch sind aus meiner Sicht unverzichtbare Bestandteile einer guten Personalauswahl. Kluge Entscheidungen treffen Bauch und Kopf am besten gemeinsam.
Den Part des „Kopfes“ übernimmt ProfileXT® ein Profiling-Werkzeug, das schnell objektive Informationen liefert, um den eigenen Eindruck abzusichern. So können Entscheidungen aufgrund von zusätzlichem Input auf einer besseren Basis getroffen werden.

Der Aufwand für meine Kunden ist denkbar gering.

Das Online-Assessment

Wenn ein Kandidat in die engere Auswahl gekommen ist, erhält er einen Link zu dem webbasierten e-Assessment ProfileXT®.
Nachdem der Kandidat das Assessment beendet hat kann ich verschiedene Auswertungen für meine Kunden erstellen.
Diese Auswertungen bespreche ich mit meinen Kunden.

Passt der Kandidat weder zum Unternehmen und zur Position, erhält er eine Absage.
Sind nur wenige Defizite zu erkennen – wird ein zweites Gespräch geführt, um auszuloten, ob sich diese Einschränkungen durch Trainings abbauen lassen.
Der Kandidat passt nicht zur Position, hat andere Stärken – passt er vielleicht an anderer Stelle.

Auch der Kandidat erhält eine Auswertung und auf Wunsch ein persönliches Feedbackgespräch mit mir.

Was sagen Kunden

Kunden, die dieses Instrument einsetzen, haben seitdem keine Fehlentscheidungen mehr getroffen.

Aussagen von unseren Kunden finden Sie hier: Kundenstimmen

Und das beste am Schluss: das Online-Assessment können sich auch kleine und mittlere Unternehmen leisten.