Coaching – Der Blick von Außen ändert die Perspektive

Coaching – Der Blick von Außen ändert die Perspektive

Ich habe vor einiger Zeit Post von einer Klientin bekommen und sie hat mir die Erlaubnis gegeben, diesen Brief mit Ihnen zu teilen.

Hier die Vorgeschichte:

Die Klientin kam zu mir ins Coaching, weil sie zu ihrem Geburtstag einen Gutschein für eine Coaching-Sitzung mir bekommen hatte.
So richtig wohl war ihr augenscheinlich nicht, sie war eher zurückhaltend und auf der Hut – was würde ich wohl jetzt mit ihr machen?
Sie war sie seit mehr als sechs Monaten arbeitslos. Sie hatte ihren Job durch eine Kündigung verloren.

Sie hatte einige Bewerbungen geschrieben – ohne Erfolg. Sie war nun ziellos und ratlos, wie es beruflich weitergehen sollte.
Nach dem ersten Termin entschied sich meine Klientin weiterzumachen.

Der Weg zum Traumjob

Wir sind dann die fünf Schritte zum Traumjob gegangen. Meine Klientin erlaubte sich zu Träumen und Ideen zu entwickeln. Die „Traum“-Lösung war für meine Klientin die eigene therapeutische Praxis.

Sie arbeitet sehr gern mit Kindern – es ist das, was sie von ganzem Herzen und mit Leidenschaft tut. Es begeistert sie, zu sehen, welche Fortschritte ihre jungen Patienten machen können.
Sie ist sehr erfolgreich mit Ihrer Praxis. Sie macht eine hervorragende Arbeit und neue Patienten nehmen gern Wartezeiten in Kauf, um von ihr behandelt zu werden.

Und hier nun ihr Brief:

„Liebe Frau Eggers,
hier ein Versuch meine Gedanken aufzuschreiben …nie hätte ich früher daran gedacht, zu einem Coaching zu gehen … aber es kommt im Leben anders als man denkt …
… ich bekam einen Gutschein für eine Coaching-Stunde … okay … wie das mit Gutscheinen so ist, sie liegen erst einmal im Schrank … (eigentlich brauche ich so etwas nicht … was soll ich dort? …)….
… irgendwann dann doch die Überlegung: wenn ich den Gutschein schon habe, dann kann ich auch einen Termin vereinbaren ..
.. während des Gesprächs mit Ihnen Frau Eggers merkt man gar nicht mehr, das Vorstellungen zum Vorschein kommen, die „verschüttet“ waren … Wünsche, die die eigene Person ausmachen … die aber „verschüttet“ waren…
Frau Eggers Sie fühlen sich in die Person ein und „ein Weg zum weitergehen“ tut sich Stück für Stück auf … es ist wirklich möglich über alles zu sprechen … gemeinsam herausfinden: … was ist wirklich machbar und möglich … Danke…. „

Vielleicht können Sie sich vorstellen, wie sehr mich diese Zeilen berührt haben.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg.

Herzliche Grüße
Ihre
Judith Eggers

PS: Auch ich habe fremde Hilfe gebraucht, um meinen Weg zu finden
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Inneres Team – sorge für eine gut aufgestellte Mannschaft

Inneres Team – sorge für eine gut aufgestellte Mannschaft

Das innere Team gut aufstellen

Vor einiger Zeit kam eine junge Frau zu mir, die vor einem halben Jahr ein eigenes Unternehmen gegründet hatte. Die Geschäfte entwickelten sich nicht so wie erwartet. Ihr fiel es insbesondere schwer, auf potenzielle Kunden zuzugehen. Gemeinsam schärften wir die Zielgruppe, verfeinerten die Produktpalette und entwarfen eine Vertriebsstrategie. Alles schien auf einem guten Weg. (mehr …)

Sollte ich meine Führungsposition nach meiner Erkrankung abgeben?

Sollte ich meine Führungsposition nach meiner Erkrankung abgeben?

Führungsposition aufgeben?

Wer nach langer Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehrt, ist häufig nicht sofort wieder voll belastbar.
Was soll ich nach der Rückkehr an meinen Arbeitsplatz tun?
Vor dieser Frage stand eine Teamleiterin.

Ich bin Teamleiterin im Rechnungswesen in der Maschinenbaufirma, in der ich vor über 20 Jahren meine Ausbildung gemacht habe. Vor gut einem Jahr ist mein Mann, der deutlich älter war als ich, plötzlich verstorben. Sein Tod hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich war zuletzt mehrere Monate krankgeschrieben. Nun bin ich wieder einigermaßen stabil und möchte in die Firma zurückkehren. Der Geschäftsführer rät mir, die Teamleitung an meinen bisherigen Stellvertreter, einen jungen Mann, abzugeben. Ich bin sehr hin- und hergerissen und weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.

Wer nach langer Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehrt, ist häufig nicht sofort wieder voll belastbar. Dass das auch bei Ihnen der Fall ist, klingt an, wenn Sie sich als „einigermaßen stabil“ bezeichnen. Vielleicht hat der Geschäftsführer Ihre Selbstzweifel gespürt, und sein Rat drückt Besorgnis aus. Dann könnten Sie mit ihm klären, ob es möglich ist, langsam wieder einzusteigen und am Anfang die wöchentliche Arbeitszeit auf 30 Stunden zu reduzieren.

Die Frage, ob Sie weiterhin Teamleiterin bleiben wollen, ist davon jedoch unberührt. Sie geht einher mit der Frage, ob Sie in Zukunft wieder als Sachbearbeiterin im Rechnungswesen tätig sein möchten. Beide Szenarien können Sie gedanklich durchspielen.

Szenario eins: Sie bleiben Teamleiterin

In den Monaten, in denen Sie krankgeschrieben waren, hat Ihr Stellvertreter zumindest einen Teil Ihrer Führungsaufgaben übernehmen müssen.

Hat er diese Aufgaben loyal und in Ihrem Sinne erfüllt?
Wenn Sie ein vertrauensvolles Verhältnis zu dem jungen Mann haben, sprechen Sie unter vier Augen mit ihm.
Überlegen Sie vorab, welche Rolle er in Zukunft übernehmen kann – gerade wenn Sie sich noch nicht wieder hundertprozentig stabil fühlen. Machen Sie in dem Gespräch deutlich, dass Sie als Teamleiterin ihn als ihren Stellvertreter schätzen und dass er die „Bewährungsprobe“ prima gemeistert hat.
Sagen Sie ehrlich, dass Sie auch weiterhin auf seine Unterstützung angewiesen sind: „Der Tod meines Mannes belastet mich noch immer. Dennoch ist es für mich wichtig, jetzt wieder auf meinem alten Platz weiterzumachen.
Genauso wichtig ist mir Ihre Unterstützung.
Könnten Sie sich vorstellen, weiterhin einige meiner Aufgaben zu übernehmen?“
Ermuntern Sie Ihren Stellvertreter, seine Wünsche und Erwartungen zu formulieren, um gemeinsam an einer konstruktiven Lösung zu arbeiten.

Wichtig ist, dass die Aufgaben dauerhaft bei ihm bleiben können: Zurücknehmen sollten Sie den Zuwachs an Verantwortung nicht.
Vielleicht können Sie später, wenn Sie wieder belastbarer sind, dafür das eine oder andere Fachthema übernehmen.

Oder hat Ihr Stellvertreter die Zeit genutzt, um sich als Ihr Nachfolger zu positionieren?
Haben Sie den Eindruck, dass er bereits an Ihrem Stuhl sägt?
Machen Sie ihm deutlich, dass Sie jetzt wieder die Leitung übernehmen: „Wie Sie wissen, habe ich eine schwierige Zeit hinter mir. Nun kann ich meine Aufgaben wieder voll und ganz erfüllen!“
Hören Sie genau in sich hinein, ob das so stimmt. Denn ab jetzt können Sie sich keine Schwäche leisten.
Suchen Sie sich deshalb jemanden, der Ihnen in der nächsten Zeit professionell zur Seite steht, zum Beispiel einen Coach.
So können Sie anstrengende Situationen besser meistern.

Szenario zwei: Sie geben die Führungsaufgabe ab

Sie sind schon viele Jahre im Unternehmen und offensichtlich eine geschätzte Mitarbeiterin.
Als Teamleitung im Rechnungswesen haben Sie vermutlich jeden Winkel des Betriebs kennengelernt.
Vielleicht gibt es ein Gebiet, das Sie schon lange interessant finden?
Wenn Sie Ihre bisherige Führungsaufgabe nicht wieder übernehmen wollen, überlegen Sie sich, wo Sie stattdessen Ihre Kompetenzen und Erfahrungen einbringen können, ohne Personalverantwortung zu haben.
Wenn Sie eine klare Vorstellung von Ihrer Zukunft im Unternehmen haben, sprechen Sie mit dem Geschäftsführer über Ihre Wünsche. Machen Sie aber deutlich, dass eine Degradierung aufgrund Ihrer Auszeit für Sie keine Option ist:
„Nach dem Tod meines Mannes hatte ich eine schwere Zeit. Aber ich möchte auch weiterhin eine verantwortungsvolle Aufgabe im Unternehmen übernehmen. Ein Zurück in die Sachbearbeitung kann ich mir nicht vorstellen.“
So lassen Sie sich spätere Karriereschritte offen und bekommen nicht das Etikett aufgedrückt, nicht mehr belastbar zu sein.

Szenario drei: Sie wagen einen beruflichen Neuanfang

Ein drittes Szenario sollten Sie ebenfalls bedenken – und zwar dann, wenn es im Unternehmen keine Position gibt, die Ihren Vorstellungen von einer beruflichen Zukunft entspricht.
Dann sollten Sie ganz in Ruhe über eine neue berufliche Perspektive nachdenken.
Tiefgreifende Veränderungen und Umbrüche im privaten Umfeld können lähmen – aber sie können nach der Zeit des Abschieds auch neue Wege eröffnen.

Egal, für welches Szenario Sie sich entscheiden: Eine professionelle Unterstützung kann Ihnen in dieser Zeit eine wichtige Hilfe sein.

Im Coaching-Prozess gibt es nicht immer eine Lösung

Im Coaching-Prozess gibt es nicht immer eine Lösung

Als Coach kann ich Menschen dabei unterstützen, berufliche Fragen zu klären, alternative Reaktionen auszuprobieren oder Wege jenseits des Üblichen zu entdecken. Manchmal tauchen im Coaching allerdings Themen auf, die meine Kompetenz überschreiten. Dann brauchen meine Klienten die Unterstützung anderer Experten.

Neuer Arbeitsplatz statt neuer Aufgabe

Wie soll mein neuer Arbeitsplatz aussehen und wie bewerbe ich mich erfolgreich? Mit diesem Anliegen kommt eine Klientin in die erste Coaching-Sitzung. Sie ist selbst Arbeitsvermittlerin. Künftig soll sie den Außendienst übernehmen. Das möchte sie jedoch nicht. Lieber sucht sie einen neuen Arbeitsplatz.

Abneigung zeigt Vorlieben

Wenn jemand eine neue Aufgabe ablehnt, interessieren mich die Gründe. Daraus ergeben sich oft Anhaltspunkte für die Richtung der gewünschten Veränderung. Auf meine Frage antwortet die Klientin:

„Ich weiß gar nicht, welche Firmen Mitarbeiter suchen. Außerdem kann ich viele Bewerber nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Ich bin den Leuten in den Firmen gegenüber unsicher und weiß nicht, worüber ich mit ihnen reden soll. Aber ich muss das machen, weil unsere Geschäftsführung das so entschieden hat. Sie wollen den Umsatz steigern. Unser Chef ist der Meinung, dass wir genügend Luft haben für diese zusätzliche Aufgabe.“

Im weiteren Gespräch über die Arbeitssituation und ihren Berufsweg verstärkt sich mein Eindruck, dass hinter dem Unbehagen mit der neuen Aufgabe ein Wertekonflikt steht.

Werte weisen den Weg

Ich frage meine Klientin nach ihrer persönliche Situation. Mit leuchtenden Augen erzählt sie von ihrer kürzlichen Heirat und wie glücklich sie mit ihrem Mann sei. Beide sind engagierte Laienprediger in der Kirchengemeinde. Sie leben in einem mittelgroßen Ort und haben engen Kontakt zu Eltern und Schwiegereltern, die in der Nachbarschaft wohnen. Meine Klientin schildert lebhaft, was für sie wichtig ist und was sie gerne tut. Treue, Familie, Religion, sich für eine Gemeinschaft und für andere zu engagieren – das sind wichtige Werte für sie.

Für den nächsten Termin verabreden wir eine Zukunftsreise: Wie wird ihr Leben in fünf Jahren aussehen? Ich wähle diese Methode, weil ich spüre, dass meine Klientin etwas bewegt, das sie nicht aussprechen mag oder kann. Für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz kann es jedoch wichtig sein.

Eine Reise in die Zukunft

Die Phantasiereise in die Zukunft beginnt mit einigen Minuten Stille. Dann beschreibt die Klientin, wo sie sich in fünf Jahren befindet und wer bei ihr ist, wie ihre Tage aussehen, wie sie sich fühlt und wie sich die Situation anfühlt. Viele Bilder tauchen auf, aber keins, das mit ihrer Berufstätigkeit zu tun hat.

In der gemeinsamen Reflexion spreche ich das vorsichtig an: „Viele ihrer Bilder zeigen Familie, Kinder und Gemeinsamkeit.“ „Ja, das ist mir auch aufgefallen!“ „Können Sie sich das erklären?“

Meine Klientin erzählt, wie sehr sie und ihr Mann sich Kinder wünschen. Aber irgendwie klappt es nicht. Sie ist verunsichert und unglücklich. Gleichzeitig ist sie froh, endlich mit einer Außenstehenden über den unerfüllten Kinderwunsch sprechen zu können. Ein Bann ist gebrochen, und meine Klientin wünscht sich mehr Raum für dieses Thema. Die Frage des neuen Arbeitsplatzes und einer Bewerbungsstrategie rückt in den Hintergrund. Wir entwickeln Ideen, wie sie sich mit ihrer jetzigen beruflichen Situation vorübergehend arrangieren kann. Und wir vereinbaren, das Coaching nicht fortzusetzen.

Andere Anlaufstellen

Das Thema Kinderwunsch überfordert mich als Coach: Es ist nicht meine Kompetenz, die hier gebraucht wird. Gemeinsam überlegen wir, wie meine Klientin und ihr Mann Unterstützung finden können. Mit einer Liste von Anlaufstellen verabschiedet sie sich von mir.

Das Coaching-Ziel kennen, um den Weg zu finden

Das Coaching-Ziel kennen, um den Weg zu finden

Jeder Coaching-Prozess beginnt damit, das Ziel des Klienten zu konkretisieren. Ein Beispiel: Eine Interessentin berichtet im Kennenlern-Gespräch, dass sie an ihrem Arbeitsplatz oft gestresst und unzufrieden sei. Sie wünscht sich, durch ein Coaching ihre frühere Motivation und Gelassenheit wiederzufinden. Die Zielfindung ist dabei ein wichtiger Schritt.

Fragen zur Zielfindung

Im ersten Coaching-Termin frage ich die Klientin zum Einstieg nach besonderen Ereignissen am Arbeitsplatz seit unserem ersten Kontakt. Sie berichtet vom jährlichen Mitarbeitergespräch, das sie als wenig wertschätzend und frustrierend erlebt habe. Ein kurzer Dialog schließt sich an, der charakteristisch ist für die Zielfindung im Coaching:

„Was würden Sie gerne in dieser Sitzung besprechen, und was würden Sie gerne durch das Coaching ändern?“
„Ich weiß es gar nicht so genau. Ich möchte gelassener werden, mehr in mir ruhen.“
„Woran würden Sie merken, dass Sie das erreicht haben?“
„Ich wäre abends nicht so erschöpft! Ich hätte wieder mehr Energie, würde mich mit Freunden treffen, meine Freizeit genießen!“

Glaubenssätze und Antreiber

Unser berufliches Verhalten kann von Glaubenssätzen und inneren Antreibern beeinflusst werden. Inwieweit dies bei meiner Klientin zutrifft, möchte ich mit ihr herausarbeiten. Deshalb frage ich nach ihrem sozialen Umfeld und ihrem Berufsweg. Bei ihrer Antwort achte ich besonders auf die Formulierungen, die sie wählt: Ich musste ganz viel lernen und hatte keine Zeit mehr für Freunde. Die Arbeit war anstrengend. Selbst an den Wochenenden hatte ich kaum Zeit für den Partner. Man muss tun, was das Umfeld erwartet. Was man anfängt, muss man auch zu Ende bringen.

Es wird deutlich, dass die Klientin alle Ziele durch Fokussierung und Verzicht erreicht hatte. Echten Stolz auf die eigene Leistung konnte ich allerdings nicht erkennen.

Ein Bild entsteht

Ich beschreibe das Bild, das während ihrer Erzählung in meinem Kopf entstanden ist: Ein Mensch zieht einen Felsblock den Berg hinauf. Das zehrt so an seinen Kräften, dass er, endlich auf dem Gipfel angekommen, die Aussicht nicht mehr genießen kann. Meine Klientin bestätigt, dass sie diese enorme Mühsal gut kenne. Aber es sei kein Felsblock, sondern eine ans Bein gekettete Kugel, die sie permanent mit sich ziehe. Während ich diese Kugel auf einem Blatt Papier skizziere, verändert meine Klientin Körperhaltung und Mimik. Ich frage nach:

„Was erleben Sie gerade?“
„Ich war gerade ganz traurig.“
„Können Sie sagen, was Sie traurig macht?“
„Ich habe eigentlich noch nie darüber nachgedacht, was ich will. Das möchte ich im Coaching herausfinden! Und am Ende soll die Kugel so klein sein, dass ich sie nicht mehr spüre!“

Ziel und Hausaufgabe

Was möchte ich eigentlich? Diese Frage steht nun im Mittelpunkt des Coaching-Prozesses. Bevor ich mit meiner Klientin das nächste Treffen verabrede, gebe ich ihr eine Aufgabe mit auf den Weg: sich bis dahin an die vielen Situationen erinnern, die sie als fröhlich, leicht und unbeschwert erlebt hat. Diese Momente freizulegen, kann ein großer Schritt auf dem Weg zu ihrem Ziel sein.

Kurz und kompakt: Impuls-Coaching

Kurz und kompakt: Impuls-Coaching

Im Beruf läuft es mal wieder nicht rund. Sie bewegen Fragen in Ihrem Kopf und finden keine Antwort. Sie haben ein Ziel und suchen nach dem richtigen Weg. Sie spüren, dass Sie etwas besser machen könnten und brauchen dafür Unterstützung. Kennen Sie das?

Der Impuls von außen

Manchmal braucht es nur den richtigen Impuls, um sich zu entscheiden, ein Vorhaben umzusetzen oder sein Verhalten zu ändern. Deshalb biete ich Impuls-Coaching an – ein kurzes und kompaktes Coaching zu einem Thema oder einer Fragestellung. Ein bis zwei Sitzungen reichen dabei aus.

Beispiel Kündigung

Ein Klient wollte bei seinem Arbeitgeber kündigen. Er war viele Jahre im Unternehmen gewesen und musste nun seinem Vorgesetzten und den Kollegen sagen, dass er geht. Das fiel ihm sehr schwer. Er wollte das Gespräch gut vorbereiten, um niemanden zu verletzen und kein Porzellan zu zerschlagen. In der zweistündigen Coaching-Sitzung betrachteten wir die Charaktere der Gesprächspartner und ihre möglichen Reaktionen auf den Weggang. Wir entwickelten gemeinsam eine Strategie für die anstehenden Gespräche. Mein Klient war sich nach dem Impuls-Coaching sicher, die richtigen Worte zu finden.

Beispiel Kommunikation

„Ich leite ein Team und ich habe das Gefühl, ich werde überhaupt nicht ernst genommen. Liegt es an mir? Mache ich etwas falsch?“ Mit diesen Fragen kam eine junge Führungskraft zu mir. In der ersten Coaching-Sitzung schauten wir nach den möglichen Ursachen. In diesem Fall war die Kommunikation mit den Mitarbeitern nicht ideal. Wir erarbeiteten, welche Art von Kommunikation eine Führungskraft braucht, wenn sie Ihre Mitarbeiter erreichen will. Welche Kommunikationstechniken kann sie dabei einsetzen? Worauf muss sie besonders achten? Da Mitarbeitergespräche anstanden, entwickelten wir auch für diese Gespräche eine Art Leitfaden. In der zweiten Sitzung werteten wir verschiedene Gesprächssituationen aus. Was hatte gut funktioniert? Welche unerwarteten Reaktionen gab es? Was wäre zu verbessern? Am Ende der Sitzung waren die Lernfelder klar. Ergänzend empfahl ich meiner Klientin ein Buch, mit dem sie ihre Kommunikation selbst weiterentwickeln konnte.

Regelmäßige Reflexion

Ich habe einige Klienten, die immer mal wieder Berufliches reflektieren möchten. Eine meiner Klientinnen kommt regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr. Mal ist es eine stressige Situation in einem Team-Meeting, die wir nachbearbeiten, mal steht ein schwieriges Gespräch bevor. Ziel des Impuls-Coaching ist es, die Kommunikation zu verbessern und die Wahrnehmung zu schärfen. Oft kommen blinde Flecken zum Vorschein und werden im Coaching klar.

Neue Perspektiven entwickeln – Karriere Coaching

Neue Perspektiven entwickeln – Karriere Coaching

Perspektiven-Wechsel – so findest Du neue Lösungen

Im Karrierecoaching geht es darum, Lösungen für Ihre beruflichen Fragen zu finden.
Neue Perspektiven zu entwickeln. Strategien zu erarbeiten, damit Sie Ihre persönlichen Ziele erreichen.

Wo stehen Sie heute?

Wollen Sie eineneue Aufgaben übernehmen? Vielleicht sind Sie sind nicht sicher und möchten Ihre Entscheidung absichern?

Hat sich Ihr berufliches Umfeld verändert? Vielleicht kommen Sie mit der neuen Führungskraft nicht mehr so gut klar? Oder hat sich nach einer Reorgnisation der Umgangston verändert?Sind Sie gerade Führungskraft geworden und nun wollen Sie alte Strukturen aufbrechen?

Viele meiner Kunden (Coachee) sind mit diesen und ähnlichen Themen zu mir gekommen:

  • Übernahme von neuen Aufgaben und Verantwortungen im Unternehmen
  • Probleme im Führungsalltag
  • Bei Konflikten den eigenen Standpunkt vertreten und gleichzeitig offen für die Ideen anderer sein
  • Berufliche (Neu-)-Orientierung

Veränderungsprozesse begleiten

Bei solchen oder ähnlichen Veränderungsprozessen können Sie in einer Karriereberatung Lösungen und Strategien erarbeiten. Manchmal hilft der Blick von außen neue Perspektiven zu entwickeln. Am Ende geht es darum, dass Sie einen Weg finden, um Ihr Ziel zu erreichen.

Gemeinsam arbeiten wir daran.